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Adventsaktion zugunsten Kinder- und Jugendhospiz Balthasar

MENNEKES Belegschaft sammelt Spenden in der Vorweihnachtszeit

Eine Frau hält einen Spendenscheck in der Hand

Als im Januar 2020 die ersten Corona-Infektionen in Deutschland auftraten, hätte niemand von uns geahnt, welche Auswirkungen das Virus für uns alle hat. Für jeden Einzelnen von uns waren die Maßnahmen zum Schutz vor Corona mit Einschnitten in unserem Leben verbunden – vom Tragen von Alltagsmasken bis zur sozialen Isolation von Freunden und Familienmitgliedern.

Einschnitte gab es aber auch und gerade dort, wo Einrichtungen besonders auf Spenden angewiesen sind. Viele Benefizkonzerte und -veranstaltungen sind im letzten Jahr ausgefallen, finanzielle Hilfen wurden reduziert, da Unternehmen selbst die wirtschaftlichen Folgen von Corona zu spüren bekommen haben. Eine Institution ist bei der MENNEKES Belegschaft besonders in den Fokus gerückt. Das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe. Das Team erhält zwar viel Zuspruch und ist froh, dass viele Menschen weiterhin an ihrer Seite sind, dennoch ist das Kinderhospiz, besonders in dieser Zeit, auf die Hilfe vieler Menschen angewiesen.

Die Sorge um ein unheilbar krankes Kind verlangt den Eltern das Äußerste ab und rückt alles andere in den Hintergrund. Damit die Familien diesen zehrenden Weg nicht alleine gehen müssen, ist das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar ab der Diagnose bis über den Tod des Kindes oder Jugendlichen hinaus für sie da. „Balthasar“ ist ein Ort, an dem die Wünsche der gesamten Familie im Mittelpunkt stehen und das „Leben und Lachen“, doch auch das „Sterben und Trauern“ seinen Platz hat. Dies gilt es zu unterstützen und so rief der MENNEKES Betriebsrat in der Adventszeit eine Spendensammelaktion ins Leben. Eine stolze Summe von fast 7.000 € kam zusammen, die Christopher Mennekes, angetan von der Spendenbereitschaft seiner Mitarbeiter*innen, auf 14.000 € verdoppelte. „Im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar wird mit den Spendengeldern tolle Arbeit geleistet. Gerade jetzt in dieser Zeit wird hier jeder Euro dringend gebraucht“, freut sich Ingo Hamers, Betriebsratsvorsitzender, über das Ergebnis.