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Energieverbräuche transparent erfassen und bewerten: Energiemanagement im Unternehmen ist heute ein wichtiger Bestandteil betrieblicher Entscheidungsprozesse. Sie ist von zentraler Bedeutung für wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Glaubwürdigkeit – und erfordert smarte Lösungen.
MENNEKES ONE hilft, Betriebsmittel bewusster einzusetzen, weil Energieflüsse sichtbar und Prozesse transparenter macht. Dank seiner Kombination aus Hardware, Software und Cloud-Kompetenz bietet MENNEKES mit M.ONE einen niederschwelligen Einstieg in ein professionelles Energiemanagement.
Transparenz im Energiefluss: Energieverbräuche sichtbar machen
Wer Energieverbräuche fundiert bewerten möchte, braucht belastbare Daten. MENNEKES ONE ermöglicht eine einfache, exakte und dezentrale Erfassung von Energieverbräuchen. In Verbindung mit einem strukturierten Messkonzept und definierten Einsparzielen bildet es so die Grundlage für ein Energiemanagement nach ISO 50001. Ob einzelne Maschinen, ganze Produktionslinien oder mobile Geräte: Alle relevanten Daten fließen in die M.ONE Industrial Cloud, wo sie von M.ONE Pulse in aussagekräftige Kennzahlen, Zusammenhänge und Trends übersetzt werden.

Kunden und Partner verlangen heute belastbare Nachweise über den CO₂-Fußabdruck eines Produkts. MENNEKES ONE erfasst Energieverbräuche dezentral, zum Beispiel an einzelnen Stationen einer Produktionslinie. Die MENNEKES ONE Industrial Cloud verknüpft die Werte mit individuellen CO₂-pro-kWh-Faktoren, sodass sich die Emissionen eines Produktionsschritts oder eines gesamten Fertigungsprozesses visualisieren lassen.

Mit der Abgrenzung nach §17 EnFG können Betriebe die Voraussetzungen für eine privilegierte Einstufung nach §19 StromNEV schaffen. Dazu sind Energiemengen, die von Dritten verbraucht werden, mess- und eichrechtskonform zu erfassen. MENNEKES ONE erfüllt die Vorgaben mit Leichtigkeit. Und dies gilt nicht nur für große Anlagen, etwa auf vermieteten Flächen, sondern selbst für einzelne Drittverbraucher, wie etwa durch Fremdunternehmen aufgestellte Snackautomaten, die sich mit einem M.ONE Core Zwischenstecker ganz unkompliziert integrieren lassen.
Beispiel einer möglichen Kostenbetrachtung: Ein Unternehmen mit 3 GWh Jahresverbrauch zahlt ohne Drittmengenabgrenzung rund 46.740 € an §19-Umlage. Wer mit M.ONE korrekt abgrenzt und damit in die privilegierte Einstufung fällt, kann diesen Betrag auf etwa 16.580 € reduzieren. Noch deutlicher wird es bei höheren Verbräuchen: Bei 10 GWh pro Jahr sinkt die Umlage durch korrekte Abgrenzung von 155.800 € auf lediglich 20.080 €.
Ein typischer Anwendungsfall für die Drittmengenabgrenzung mit M.ONE ist der Einsatz von Fremdfirmen auf dem Betriebsgelände: Statt ihren Verbrauch pauschal zu schätzen oder über zentrale Messpunkte zu erfassen, werden sie mit einem mobilen M.ONE Core Verteiler ausgestattet. Geräte, die die externe Firma nutzt, werden fortan ausschließlich über diesen Verteiler versorgt. M.ONE Pulse dokumentiert automatisch die relevanten Verbräuche, in der M.ONE Industrial Cloud werden diese Werte verarbeitet und in der App visualisiert: eine lückenlose Aufzeichnung, ohne zusätzlichen Aufwand und ohne Interpretationsspielräume.
Hardware, Software und Cloud-Service – alles aus einer Hand und voll integriert. Hierdurch entsteht eine Plug&Play Lösung in bewährter MENNEKES Qualität. Ein Baustein für einen einfachen Einstieg in das Energiemanagement dezentraler Verbraucher - ohne zusätzliche Datenleitungen oder komplexe IT-Strukturen. Hierdurch erhalten Energiemanager oder Betriebselektriker die Möglichkeit ein Energiemanagement im Unternehmen aufzubauen, ohne vorher tiefgehendes Fachwissen in der Vernetzung unterschiedlicher Komponenten und Produkte aufbauen zu müssen.
Die intuitiven Prozesse im Onboarding der M.ONE Core Produkte und in der Auswertung der Daten in der M.ONE Industrial Cloud bringt einen echten Mehrwert ab dem ersten Tag. Individualisierbare Darstellungen und alternative Anzeigewerte in CO₂-Äquivalenten oder Eurobeträgen schaffen zusätzliche Transparenz. Maßnahmen können dokumentiert und deren Auswirkungen anhand der verfügbaren Daten nachvollzogen werden. Und Produktionsprozesse smart gemacht.